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In this lecture Mirowski claims that a good critique of and alternative to neoclassical economics should focus on microeconomics. In addition, he claims that mainstream economics is not about a specific "human nature", instead the understanding of markets (partially based on Hayek) is of special importance. As an alternative Mirowski proposes institutionalist economics that builds upon how markets work nowadays (e.g. links to computer science).
2015
Level: schwer
Should Economists be Experts in Markets or in Human Nature?
The first keynote speech was given by Sebastian Dullien, current spokesperson of FMM and who is one of the most well-known German economists in applied European economics and a very active contributor to the pluralist debate. Sebastian discusses the strategy of “running with the pack” by using orthodox methods to disseminate pluralist economics and politics. Referring to diverse examples Sebastian addresses the pros and cons of “running with the pack” and proposes alternative approaches to achieve more pluralism in economics.
2016
Level: leicht
How to promote alternative macroeconomic ideas: Are there limits to running with the (mainstream) pack?
This is an online panel and discussion on the ongoing and potential gendered impacts of COVID-19 organized by the International Association of Feminist Economics (IAFFE).
2020
Level: leicht
Feminist Economics Perspectives on COVID-19
In den vergangen Jahren gab es in der Öffentlichkeit aber auch innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinde zunehmend Kritik an der Einseitigkeit der derzeitig gelehrten Volkswirtschaftslehre. Vor diesem Hintergrund initiierte das Netzwerk Plurale Ökonomik ein Kooperationsprojekt mit der Universität Kassel, um diese Kritik empirisch zu überprüfen. Das Projekt wurde von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert. Die Ergebnisse dieses zweijährigen Forschungsprojektes liegen nun vor.
2016
Level: leicht
Die Studie EconPLUS. Zur Pluralität der volkswirtschaftlichen Lehre in Deutschland
Für einen großen Teil der Befragten sind die vorherrschenden Lehrbücher weitgehend hinreichend in Bezug auf die Wiedergabe des Stands der Forschung, der Vermittlung von in der Wirtschaft zu beobachtenden Problemen und in Bezug auf die Vermittlung von pluralen Ansätzen. Dies deutet darauf hin, dass sich die grundsätzliche Kritik an den Lehrinhalten bis dato kaum zu einer Kritik an den einschlägigen Lehrbüchern weiterentwickelt hat (vgl. Urban/Van Treek 2016).
2016
Level: leicht
Selbstbeschränkung durch einseitige Vorgaben Ergebnisse der Analyse der Lehrinhalte - Studie EconPLUS
The principle of effective demand, and the claim of its validity for a monetary production economy in the short and in the long run, is the core of heterodox macroeconomics, as currently found in all the different strands of post-Keynesian economics (Fundamentalists, Kaleckians, Sraffians, Kaldorians, Institutionalists) and also in some strands of neo-Marxian economics, particularly in the monopoly capitalism and underconsumptionist school In this contribution, we will therefore outline the foundations of the principle of effective demand and its relationship with the respective notion of a capitalist or a monetary production economy in the works of Marx, Kalecki and Keynes. Then we will deal with heterodox short-run macroeconomics and it will provide a simple short-run model which is built on the principle of effective demand, as well as on distribution conflict between different social groups (or classes): rentiers, managers and workers. Finally, we will move to the long run and we will review the integration of the principle of effective demand into heterodox/post-Keynesian approaches towards distribution and growth.
2015
Level: mittel
The principle of effective demand: Marx, Kalecki, Keynes and beyond
In this webinar, Dr. Grieve Chelwa, Dr. Cecilia Lanata Briones and Professor Jayati Ghosh discuss what is meant by “Decolonising Economics”.
2020
Level: leicht
What Do We Mean By "Decolonising Economics"
Die Studie basiert auf einer Online-Umfrage unter 448 Promovierenden im Fach Volkswirtschaftslehre (VWL) an Universitäten und Graduiertenschulen im deutschsprachigen Raum.
Level: leicht
Neues ökonomisches Denken in der Doktorandenausbildung
Teaching feminist economics is a relatively new didactical project posing questions of content and methodology for instructors. The article proposes three possible topics with regard to the changing nature of the emergent research field: introducing feminist economics as a mode of questioning, showing its historicity and spectrum, and asking the question of a unifying paradigm.
2021
Level: leicht
Teaching Feminist Economics. Conceptual Notes and Practical Advice for Teaching a Subject in the Making
This article applies insights from behavioral economics to consider how the general public may make decisions around whether or not to receive a future COVID-19 vaccine in a context of frequent side effects and preexisting mistrust. Three common cognitive biases shown to influence human decision-making under a behavioral economics framework are considered confirmation bias, negativity bias, and optimism bias.
2021
Level: mittel
A behavioral economics perspective on the COVID-19 vaccine amid public mistrust.
This live recording of the 3rd Season’s final episode is a plenary roundtable discussion at the 10th International Degrowth and 15th European Society for Ecological Economics Conference in Pontevedra with ecological economists Brototi Roy, Joshua Farley and Giorgos Kallis.
2024
Level: leicht
Degrowth – Ecological Economics – Post-development: Brothers or acquaintances?
The main goal of this website is to provide freely accessible resources on heterodox economics and examples of how it can be applied in Uganda’s context—and by extension, sub-Saharan Africa and the global South in general.
2025
Level: leicht
Open Economics Uganda (OEU)
Through contributions from leading authors, Issues in Heterodox Economics provides a critical analysis of the methodology of mainstream economics.
2008
Level: mittel
Issues In Heterodox Economics
Mit dem Paris-Abkommen von 2015 hat sich die internationale Staatengemeinschaft auf bestimmte Temperaturziele verständigt. Wie diese zu erreichen sind, wird auch eine gesellschaftliche Entscheidung sein.
2020
Level: leicht
Die verschiedenen Transformationspfade zum 1,5-Grad-Ziel
In der Auseinandersetzung um eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft ist die Arbeitskritik eine unerlässliche Perspektive. Denn Arbeit basiert immer auf Ressourcen- und Energieverbrauch und hat somit immer direkte oder indirekte Umweltauswirkungen.
2020
Level: leicht
Wie Arbeitskritik die Klimadebatte bereichern kann
Want to learn more about behavioural economics and its application to public policy? Take this free course from the Behavioural Economics Team of the Australian Government.
Level: leicht
Behavioural insights for public policy
Die großen Finanzinstitutionen sind ein wichtiger Motor für den ökologischen und ökonomischen Umbau. Aber was muss passieren, damit der Finanzmarkt diese Rolle auch einnimmt?
2020
Level: leicht
Können – und wollen – die Finanzmärkte das Klima retten?
Wer sich ökologisch und sozial verhält, wird dafür oft finanziell bestraft. Dies ist jedoch kein Naturgesetz, sondern hängt ganz erheblich von unserer Steuer- und Subventionspolitik ab.
2020
Level: leicht
Die Großbaustelle der Klima- und Fiskalpolitik
Inzwischen beschäftigen sich auch die großen Zentralbanken mit ihrer Rolle im Kampf gegen den Klimawandel. Wie weit sie dabei gehen (können), hängt davon ab, wie viel politische Legitimation dafür geschaffen wird.
2020
Level: leicht
Wieso eine grüne Geldpolitik legal und legitim ist
An vielen Orten auf der Welt erleben wir, wie sich das Gefühl von Machtlosigkeit und sozialer Entfremdung breit macht – wirtschaftlicher und sozialer Wohlstand sind nicht mehr miteinander im Einklang, sie sind entkoppelt. Daher braucht es ein neues Verständnis von Wohlstand.
2020
Level: leicht
Wie sich echter Wohlstand messen lässt
Um Transformationsprozesse nicht nur zukunftsfähig, sondern auch geschlechtergerecht gestalten zu können, müssen die Erkenntnisse der Feministischen Ökonomie einbezogen werden. Ein Beitrag von Ulrike Knobloch.
2021
Level: leicht
Zukunftsfähiges Versorgen – oder vom Privileg, sich nicht um Hausarbeit kümmern zu müssen
Um den sozial-ökologischen Herausforderungen zu begegnen, ist die konsequente Wiedereinbettung ökonomischer Strukturen in soziale Kontexte notwendig. Sogenannte CSX-Unternehmensmodelle bergen das Potenzial, Versorgungssysteme gemeinschaftsgetragen zu inspirieren und zu gestalten.
2021
Level: leicht
Gemeinschaftsgetragen Wirtschaften
Ökologische und gesellschaftliche Faktoren finden auch innerhalb der Startup-Szene zunehmend Beachtung. Aber die Diskussion über die Verbindung von Gemeinnützigkeit und wirtschaftlicher Genügsamkeit steht noch am Anfang. Ein Beitrag von Daniel Bartel.
2021
Level: leicht
Transformative Startups und die Neudefinition des Unternehmertums
Die nun beginnende Legislaturperiode wird historisch. Sie entscheidet darüber, ob uns der Wandel by design noch gelingt – oder wir allen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz weiter in Richtung Wandel by disaster laufen. Ein Kommentar von Lars Hochmann.
2021
Level: leicht
Jetzt beginnt Politik erst
Ungleichheit ist derzeit eine der größten ökonomischen Herausforderungen. Immer häufiger wird in diesem Zusammenhang auf die Rolle von Narrativen hingewiesen. Ein Essay von Henri Schneider, Henrika Meyer und Julia Schmid.
Level: leicht
Ungleiche Erzählungen
Der Politologe Ingo Stützle bemüht sich um eine marxistische Kritik an der Modern Monetary Theory. Zwar stellt er einige valide Kritikpunkt heraus – etwa die mangelnde Berücksichtigung von Machtverhältnissen. Doch ist seine Gegendarstellung kaum weniger machtblind. Eine Kritik von Malte Kornfeld.
2024
Level: mittel
MMT-Kritik unter Vorbehalt
Der Text "Antifaschistische Ökonomik? Na, klar! Aber was heißt das?" greift die Debatte zur antifaschistischen Ökonomik auf, ordnet sie in bestehende Entwicklungen ein und benennt Entwicklungspotentiale für die Diskussion.
2024
Level: leicht
Antifaschistische Ökonomik? Na klar! Aber was heißt das?
Ein Blick auf die marxistische Staatstheorie lohnt sich, um die Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Politik besser zu verstehen. Moritz Zeiler präsentiert drei Ansätze der marxistischen Staatstheorie, die in das Thema einführen und als Appetitanreger für weitere Lektüre, Debatte und Theorieaneignung dienen sollen.
Level: mittel
Was ist der Staat? Einführung in zentrale Thesen marxistischer Staatstheorie
Die Welt verändern, ohne die Macht zu übernehmen – dieser Buchtitel aus dem Jahr 2002 steht emblematisch für ein Verhältnis zur Macht, das in Teilen der Linken lange Zeit vorherrschend war. Der Autor des Buches, John Holloway, war selbst Teil der Weltsozialforen-Bewegung und stellte sich entschieden gegen herkömmliche Vorstellungen linker Gegenmacht, etwa im Sinne des Aufbaus einer linken Massenpartei. Aus derselben Zeit stammt auch das Konzept der «Multitude» aus der Feder von Michael Hardt und Antonio Negri. Es richtete sich gegen den identitären Begriff eines «Volkes», und ebenso gegen eine politische Bezugnahme auf die «Arbeiter*innenklasse». Diesen politischen Subjekten wurde eine Vielfalt widerständiger, global verteilter Praktiken und Gruppierungen entgegengestellt, die sich jedoch nicht vereinheitlichen ließen. Das Verhältnis dieser Multitude zur Erringung von Macht wurde offengelassen.
Level: leicht
Die Macht übernehmen und die Welt verändern?
Die Welt ist zweifellos ungleicher geworden. Aber wieso gibt es keinen kollektiven gesellschaftlichen Aufschrei gegen diese Entwicklung? Ein Beitrag von Daniel Stähr.
2024
Level: leicht
Die Sprache des Kapitalismus
Die Teuerungskrise wurde von hohen Profiten verstärkt, was die Ungleichheit weiter verschärfte. Um dem entgegenzuwirken, sind Maßnahmen wie Preiskontrollen, Regulierung von Spekulation sowie eine progressive Besteuerung dringend erforderlich, erklären Ines Heck und Thomas Rabensteiner.
2024
Level: leicht
Gewinne im Überfluss
Die Volkswirtschafts-Studierenden von heute sind die Entscheidungsträger*innen und Berater*innen von morgen. Und genau diese Studierenden äußern, wie auch andere, schon länger Kritik an der ökonomischen Lehre.
2025
Level: leicht
Bereitet die Volkswirtschaftslehre auf das 21. Jahrhundert vor?

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