1696 Ergebnisse

Ungleichheit ist derzeit eine der größten ökonomischen Herausforderungen. Immer häufiger wird in diesem Zusammenhang auf die Rolle von Narrativen hingewiesen. Ein Essay von Henri Schneider, Henrika Meyer und Julia Schmid.
Level: leicht
Ungleiche Erzählungen
Müssen wir wirklich die Natur retten? Natürlich! Heute mehr als gestern – und morgen erst recht. Und dennoch transportiert die Frage ein Problem, welches Ramona Schmidt in diesem kurzen Beitrag diskutieren möchte. Denn die Frage trennt Menschen kategorial von der Natur.
Level: leicht
Die Umwelt retten: Keine Held*innentat, sondern Selbsterhaltung
The Anthropology of Development and Globalization is a collection of readings that provides an unprecedented overview of this field that ranges from the field?s classical origins to today?s debates about the ?magic? of the free market.
2005
Level: mittel
The Anthropology of Development and Globalization
Es muss anders werden, damit es besser wird - aber wie wird es anders? Erhard Eppler und Niko Paech kämpfen seit Jahrzehnten für eine ökologische Wende und sind zentrale Vordenker ihrer jeweiligen Generation. Gerade deshalb streiten sie in diesem neuen Gesprächsband vortrefflich und leidenschaftlich über den richtigen Weg: Was kann die globalen Krisen noch stoppen? Ist »grünes Wachstum« Fluch oder Segen?
2016
Level: mittel
Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution ...
This book challenges the mainstream paradigm, based on the inter-temporal optimisation of welfare by individual agents. It introduces a methodology for studying how institutions create flows of income, expenditure and production together with stocks of assets and liabilities, thereby determining how whole economies evolve through time.
2012
Level: mittel
Monetary Economics
In dem vorliegenden Buch wird die Entwicklung nach der Reformphase deutscher Universitäten in den 1960er und 1970er Jahren, die im Zuge der Studentenbewegung eine Pluralisierung der Ökonomik anstoßen wollte, aufgearbeitet und die Gründe für die Marginalisierung alternativer ökonomischer Theorien offengelegt.
2016
Level: mittel
Das Ende der Heterodoxie?
Seit Jahrzehnten wird über ökologische Grenzen des Wachstums und nachhaltige Entwicklung diskutiert. Die Ökonomik ist jedoch auf dem »Materialauge« weitgehend blind und setzt einfach darauf, dass ressourcenschonendes Wachstum möglich ist, frei nach dem Motto: was sich denken lässt, lässt sich auch umsetzen. Ein Essay von Oliver Richters und Andreas Siemonei.
Level: leicht
Auf dem »Materialauge« blind
Ein neues Traktat von Papst Franziskus löst in marktliberalen Kreisen Furore aus. Die heftige Gegenkritik wirft die Frage nach der Beziehung zwischen der Theologie und der Ökonomik auf: Wieso fühlen sich Ökonom*innen überhaupt herausgefordert? Unsere Spurensuche führt zu den theologischen Anleihen im ökonomischen Denken – die Ethik der unsichtbaren Hand. Ein Essay von Max Hauser.
Level: leicht
Die Gespenster der Moralphilosophie
Das Studium der Volkswirtschaftslehre bietet einen Einblick in den Maschinenraum derjenigen Wissenschaft, welche eigentlich die Funktionsweise unserer Wirtschaft untersuchen sollte. Leider bleibt es jedoch dabei: Die Student*in lernt wenig darüber, wie das Wirtschaften als komplexes Zusammenspiel verschiedener Beteiligter tatsächlich funktioniert oder funktionieren könnte. Ein Beitrag von Jörn Schirok.
Level: leicht
Schrauben mit dem Hammer einschlagen - Die VWL und ihr Methodenrepertoire
Commons - die Welt gehört uns allen! Die nicht enden wollende globale Finanzkrise zeigt: Markt und Staat haben versagt. Deshalb verwundert es nicht, dass die Commons, die Idee der gemeinschaftlichen Organisation und Nutzung von Gemeingütern und Ressourcen, starken Zuspruch erfahren - nicht erst seit dem Wirtschaftsnobelpreis für Elinor Ostrom.
2015
Level: mittel
Commons
The models of portfolio selection and asset price dynamics in this volume seek to explain the market dynamics of asset prices. Presenting a range of analytical, empirical, and numerical techniques as well as several different modeling approaches, the authors depict the state of debate on the market selection hypothesis.
2009
Level: mittel
Handbook of Financial Markets

Are humans at their core seekers of their own pleasure or cooperative members of society? Paradoxically, they are both. Pleasure-seeking can take place only within the context of what works within a defined community, and central to any community are the evolved codes and principles guiding appropriate behavior, or morality.

2013
Level: mittel
From Pleasure Machines to Moral Communities
Die Volkswirtschaftslehre begnügt sich damit, eine Lehre der Mechanik des aktuellen Wirtschaftssystems zu sein, eine Art Kapitalistik. Es war fahrlässig, bei dieser geschichts- und zukunftslosen Wirtschaftswissenschaft stehenzubleiben. Eine Reise in die Vergangenheit der Disziplin zeigt, dass eine bessere Ökonomik denkbar ist, argumentiert Frank Fehlberg.
Level: leicht
Objektfixierung – Wie die VWL ihre Dynamik verlor
Ihre Erklärungs- und Deutungslogik hat die Ökonomik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts selbstbewusst auf nahezu alle gesellschaftlichen Phänomene ausgedehnt. Auch auf Diskriminierung und Rassismus. Leider dreht sich auch bei diesem Thema die Mainstream-Ökonomik um sich selbst, argumentieren Steffen Haag und Elena Goschin.
Level: leicht
Ökonomie der Diskriminierung
Stellen Sie sich vor, Sie treffen eine außerirdische Gestalt, ein quietsch-grünes Alien, rein zufällig natürlich, auf dem allmorgendlichen Weg zur Arbeit. Es schaut Sie stirnrunzelnd an und fragt: „Was ist die Erde? Was macht euren Planeten aus?“ Was würden Sie antworten? Wären Sie ehrlich? Ein Essay von Sarah Lange.
Level: leicht
Verantwortung als mitweltorientierte Sorge
Warum bleibt die Vielfalt des wirtschaftswissenschaftlichen Meinungsspektrums in der medialen Berichterstattung weitgehend unberücksichtigt? Warum kommen immer dieselben (oft fachlich orthodoxen) Stimmen zu Wort? Die Selektionslogik des Medienmarkts und der so genannte Nachrichtenwert tragen maßgeblich dazu bei. Ein Beitrag von Francis Rohr.
Level: leicht
Die Ökonomie der Massenmedien
New Tools of Economic Dynamics gives an introduction and overview of recently developed methods and tools, most of them developed outside economics, to deal with the qualitative analysis of economic dynamics. It reports the results of a three-year research project by a European and Latin American network on the intersection of economics with mathematical, statistical, and computational methods and techniques.
2005
Level: mittel
New Tools of Economic Dynamics
This book explores frontier work at the intersection of experimental and environmental economics, with cutting edge research provided by premier scholars in the field.The book begins by focusing on improving benefit-cost analysis, which remains the hallmark of public policy decision-making around the globe.
2006
Level: mittel
Using Experimental Methods in Environmental and Resource Economics
Economics has become a monolithic science, variously described as formalistic and autistic with neoclassical orthodoxy reigning supreme. So argue Dimitris Milonakis and Ben Fine in this new major work of critical recollection.
2009
Level: mittel
From Political Economy to Economics
Das Modell des homo oeconomicus erklärt in der Mainstream-Ökonomik das Verhalten des Individuums nach der Logik der Situation. Auch wenn Vertreter*innen des Konzepts betonen, dass es sich um eine wissenschaftliche Abstraktion handelt, fungiert der homo oeconomicus auf der gesellschaftlichen Makroebene jedoch als repräsentativer Akteur und stellt somit eine Reduktion des Menschen dar. Ein Essay von Elena Goschin.
Level: leicht
Gegen die Logik der Situation
Will man umsichtige Daseinsvorsorge betreiben und die Bereitstellung von lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen erreichen, ist ökonomische Effizienz schlichtweg der falsche Weg. Dabei begegnet uns dieser Widerspruch von Vorsorge und Effizienz im Gesundheitssektor nicht nur in der jüngsten Versorgungskrise mit Medikamenten, sondern dieser Gegensatz zeigte sich nicht zuletzt auch während der Pandemie auf dramatische Weise. Ein Beitrag von Manuel Schulz.
2023
Level: mittel
Vorsorge oder Effizienz
Die Krise hält uns in Atem und erzeugt zugleich ein diffuses Gefühl der Ratlosigkeit. Auf schier unüberschaubare Problemlagen folgen Maßnahmen, die wie Notoperationen am offenen Herzen der westlichen Welt wirken - durchgeführt ohne Kenntnis der Krankengeschichte. So ernst die Lage ist, so wenig scheinen wir zu verstehen, was genau vor sich geht.
2013
Level: mittel
Gekaufte Zeit
Das bewährte Konzept, durch Frage und Antwort in die zu lösenden Probleme einzuführen, ist auch in der fünften Auflage beibehalten worden. Dadurch wird der Leser in das ökonomische Denken eingeübt und lernt nicht nur vorgedachtes Wissen, das er doch spätestens wenige Monate nach dem Examen wieder vergisst.
2004
Level: mittel
Neue Mikroökonomie
Heterodox Macroeconomics offers a detailed understanding of the foundations of the recent global financial crisis.
2009
Level: mittel
Heterodox Macroeconomics
Das Grundgesetz gibt uns Rechte von Natur aus, aber welche Rechte hat die Natur? Verleiht sie nur Rechte, hat aber selbst keine? Das kann nicht sein. Ein Essay von Diedrich Lange.
2023
Level: leicht
Der Natur Rechte verleihen: Wie tauschen wir, wenn aus Waren nicht-menschliche Personen werden?
In aufgeheizten Zeiten mit noch aufgeheizteren Debatten lohnt es sich manchmal, einen Schritt zurückzutreten, um die Dinge grundsätzlich zu betrachten und nüchtern zu analysieren. Wenn man das bei dem seit November andauernden Streit über die Haushaltspolitik der Bundesregierung tut, kommt man zu einigen spannenden Erkenntnissen, erklären Jonas Plattner und Chiara Rohlfs in der Agora42 Kolumne.
2024
Level: leicht
Gestärkte Schuldenbremse?
Die Erwerbstätigen in Deutschland wollen heute weniger arbeiten als je zuvor. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung liegt die Wunscharbeitszeit bei 32,8 Stunden pro Woche. Dafür würden die Beschäftigten auch in Kauf nehmen, weniger zu verdienen. Neben diesen individuellen Gründen sprechen auch viele gesellschaftspolitische Faktoren für eine Arbeitszeitverkürzung, argumentiert Lina Andres.
2024
Level: leicht
Endlich reden wir wieder über Arbeitszeitverkürzung
The chapter by the Centre for Economy Studies introduces interdisciplinary economic subdisciplines and their importance for economics education.
2021
Level: leicht
Interdisciplinary Economics
The new edition of this classroom classic retains the organizing theme of the original text, presenting the development of thought within the context of economic history.
2015
Level: mittel
History of Economic Thought
Seit Beginn der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2007 steht auch die akademische Disziplin der Ökonomie in der Kritik. Dabei ist die Ökonomie nicht nur mit dem Vorwurf konfrontiert, man hätte die Entstehung der Krise sowie die ihr zugrunde liegenden mittel- bis langfristigen Entwicklungen nicht ausreichend beachtet und antizipiert.
2016
Level: leicht
Ökonomie! Welche Ökonomie?
This unique up-to-date volume not only provides state-of-the-art discussions of the most recent developments in modern macroeconomics but also includes a series of interviews with leading economists that shed new light on the major intellectual and policy issues of the 1990s. The book is at once an invaluable text and a superb overview that will be welcomed by teachers and students alike.
1994
Level: leicht
A Modern Guide to Macroeconomics
Der Politologe Ingo Stützle bemüht sich um eine marxistische Kritik an der Modern Monetary Theory. Zwar stellt er einige valide Kritikpunkt heraus – etwa die mangelnde Berücksichtigung von Machtverhältnissen. Doch ist seine Gegendarstellung kaum weniger machtblind. Eine Kritik von Malte Kornfeld.
2024
Level: mittel
MMT-Kritik unter Vorbehalt

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