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Sporting events can be seen as controlled, real-world, miniature laboratory environments, approaching the idea of “holding other things equal” when exploring the implications of decisions, incentives, and constraints in a competitive setting (Goff and Tollison 1990, Torgler 2009). Thus, a growing number of studies have used sports data to study decision-making questions that have guided behavioral economics literature.
2021
Level: leicht
Sport as a Behavioral Economics Lab
Die Bioökonomie scheint eine elegante Lösung für die Klimakrise zu sein. Feministische Perspektiven zeigen jedoch, wodurch die Bioökonomie Unterdrückung und Ausbeutung (re)produziert – und wie sie stattdessen inklusiv und gerecht gestaltet werden kann.
Level: leicht
Feministische Perspektiven auf die Bioökonomie
Die alten kapitalistischen Zentren, aber auch die großen Schwellenländer befinden sich inmitten eines epochalen Umbruchs. Politikansätze, die das Problem der Klimaungerechtigkeit ignorieren, werden heftige Widerstände gegen die sozial-ökologische Transformation auslösen. Ein Beitrag von Klaus Dörre.
2023
Level: leicht
Antworten auf die Zangenkrise
"Alexander Kravchuk is an economist and editor at Commons: Journal for Social Criticims, who has previously written about IMF conditions on loans to Ukraine. Jacobin’s David Broder asked him about the country’s economic situation and why debt cancellation is important if Ukrainians are to be able to shape their future." (quote from the interview)
2022
Level: leicht
To Help Ukraine, Cancel Its Foreign Debt
In this piece Alexander Kravchuk gives an overview over the history of dept dependency in Ukraine, highlighting especially the role of international creditors and the negative socio-economic impacts of debt dependency for the Ukrainian economy.
2015
Level: mittel
The origins of Ukraine’s debt dependence
Mitch Jeserich interviews Professor Richard D Wolff a professor of economics at the New School University in New York City Prof Wolff presents an explanatory theory of how inflation occurs in an economy Briefly profit driven employers raise the price in order to maximize profits of private corporations they own …
2022
Level: leicht
Richard Wolff On Everything You Need to Know About Inflation
This course will expose students to some of the key debates that link digital transformations to economic, social, and political inequalities. Students will be familiarised with a variety of theoretical movements in development studies and internet studies: exploring thinking that frames the internet as a leveller that can bridge divides vs. exploring the internet as an infrastructure that amplifies existing inequalities.
2022
Level: schwer
Digital Capitalism and its Inequalities
Der bisherige Einsatz von Fiskalpolitik, Geldpolitik und Handelspolitik hat zu vielschichtigen Problemen geführt. Um diese zu lösen, müssen wir unsere wirtschaftspolitischen Instrumente anders nutzten. Ein Beitrag von Dirk Ehnts.
2023
Level: leicht
Wie steuern wir unsere Wirtschaft?
Die moderne Akademia bietet keine guten Rahmenbedingungen für gesellschaftskritische Transformationsforschung. Eine Reform sollte an vier Punkten ansetzen. Ein Beitrag von Stephan Pühringer und Carina Altreiter.
2023
Level: leicht
Die (selbstauferlegten) Grenzen der Wissenschaft
Dabei ging es um verschiedene Formen von (ökonomischer) Ungleichheit, wie man diese erforschen kann und was sie für Auswirkungen hat. Insbesondere ging es um Miriams aktuelle Forschung zur Vermögensungleichheit und dem Gender Wealth Gap.
2020
Level: mittel
In der Wirtschaft mit Miriam Rehm … und die ökonomische Ungleichheit
Alvin Roth and Lloyd Shapely won the Nobel Memorial Prize in Economic Sciences for their work on market design back in 2012, but it is a field that is still underrepresented in economics education. All markets have rules, and how these rules are set influence how the market functions.
2021
Level: leicht
The economics of legalising cannabis
Was sind die Vorteile einer kollektiven Arbeitszeitverkürzung für Lebensqualität, Gerechtigkeit und Klima? Und wie kann die Vier-Tage-Woche erkämpft werden?
2023
Level: leicht
Vier-Tage-Woche: Warum eine Arbeitszeitverkürzung Zukunft hat
Wo fängt ein Subjekt an – und wo hört es auf? Diese Frage ist zentral für die Art und Weise, wie wir über Wirtschaft nachdenken und sie organisieren. Ein Beitrag von Manuel Schulz.
2023
Level: mittel
Auf dem Weg zu einer existenziellen Ökonomik
Unternehmen wird eine besondere Veränderungsbereitschaft zugeschrieben, und die Hoffnung ist, dass sie zu einem neuen Bild der Wirtschaft beitragen. Darin fehlen jedoch wesentliche andere Institutionen, die den Unternehmen Grenzen setzen. Ein Beitrag von Sabrina Schmidt und Carla Young.
2024
Level: leicht
Transformation durch Unternehmen?
Die post-Keynesianische Ökonomik beschreibt die grundlegenden Funktionsweisen des Kapitalismus mit besonderem Fokus auf Wachstum und Verteilung. Aber ist sie auch in der Lage, ökologische Krisen zu erfassen und geeignete Lösungsansätze zu entwickeln?
2024
Level: leicht
Wie die Klimakrise den Post-Keynesianismus herausfordert
Es wäre möglich, einen guten Lebensstandard für eine wachsende Bevölkerung mit einem sehr viel geringeren Ressourcenverbrauch zu erzielen. Dafür müssen allerdings Ungleichheiten deutlich reduziert werden – was alles andere als trivial ist. Ein Beitrag von Fridolin Krausmann.
2024
Level: leicht
Der Stoffwechsel der Gesellschaft
Bildungsmaterial von Attac für Schulen und außerschulische Bildungsarbeit zum Thema Kryptowährungen
2023
Level: leicht
Krypto – Der Traum vom schnellen Geld
Der "What the Wirtschaft"-Podcast bietet eine Einführung zu Climateflation, also dem Zusammenhang von Klimawandel und steigenden Preisen.
2024
Level: leicht
Trocken bis teuer - Was Climateflation mit deutschem Wein zu tun hat
In the debate about a sustainable and livable future, the critique of work is an essential perspective. In this contribution, Maja Hoffmann explores the tension between the environmentally harmful effects of work on the one hand and the systematic compulsion of work on the other.
2024
Level: leicht
How can post-work (critiques of work) enrich the climate debate?
Der bereits ältere Beitrag von Tobias Kröll analysiert und problematisiert die methodologischen Grundlagen der neoliberalen Politik der Alternativlosigkeit und setzt diese in Beziehung zu dem positivistischen Wissenschaftsverständnis im Wirtschaftsliberalismus.
2010
Level: leicht
TINA-Prinzip und TINA-Positivismus
Um der ökologischen Krise zu begegnen, ohne jedoch notwendige systemische Veränderungen umzusetzen, schwenkt die Politik auf einen Weg ein, der sich schon jetzt als Einbahnstraße erweist: die Elektrifizierung der Automobilität. Ein Beitrag von Nina Schlosser.
2024
Level: leicht
Die Grüne Modernisierung des Carpitalismus
In keinem anderen Industrieland wird Nachhaltigkeits-Transformation so sehr mit dem Verbotsargument behindert wie in Deutschland. Ein Beitrag von Philipp Lepenies.
2024
Level: leicht
Die Sache mit der Konsumentensouveränität
Weder Staaten allein noch Unternehmen werden angesichts des Klimakollaps‘ die Daseinsvorsorge und Infrastruktur aufrechterhalten. Neben der Fiskalwende braucht es dafür vor allem die Legitimation der Gemeingut kultivierenden Zivilgesellschaft. Ein Beitrag von Paul Jerchel.
2024
Level: mittel
Commons-Public Partnerships als Booster für die Transformation?
Die Teuerungskrise wurde von hohen Profiten verstärkt, was die Ungleichheit weiter verschärfte. Um dem entgegenzuwirken, sind Maßnahmen wie Preiskontrollen, Regulierung von Spekulation sowie eine progressive Besteuerung dringend erforderlich, erklären Ines Heck und Thomas Rabensteiner.
2024
Level: leicht
Gewinne im Überfluss
Die Debatte um demokratische und ökologische Wirtschaftsplanung nimmt an Fahrt auf. Ein Essay von Samuel Decker, erschienen in der Frankfurter Rundschau.
2024
Level: leicht
Ökologisch und demokratisch
In der Folge des Podcast "Armutszeugnis" beschäftigen sich Eva Völp und Sabine Nuss mit den Hintergründen der aktuellen Wirtschaftsschwäche in Deutschland und was linke Wirtschaftspolitik leisten kann.
2024
Level: leicht
Armutszeugnis: Krisenpolitik im Wahlkampf
Game theory is the standard quantitative tool for analyzing the interactions of multiple decision makers. Its applications extend to economics, biology, engineering and even cyber security.
Level: mittel
Game Theory I - Static Games
Steuern haben Geschichte geschrieben: als Auslöser von Revolutionen, Werkzeug sozialer Reformen und Symbol von Ungerechtigkeit. Können sie in Zeiten wachsender globaler Herausforderungen wieder zum Schlüssel für mehr Gerechtigkeit werden? Ein Beitrag von Marc Buggeln.
2024
Level: leicht
Wie es zur neoliberalen Wende in der Steuerpolitik kam – und was jetzt zu tun wäre
Die „Internationale Finanzielle Subordination“ zementiert eine hierarchische Weltwirtschaft – die sich in instabilen Kapitalströmen, hohen Finanzierungskosten und der Dominanz des US-Dollars zementiert. Ein Beitrag von Annina Kaltenbrunner.
2024
Level: mittel
Wie der Überfluss an Finanzvermögen globale Abhängigkeiten schafft
Modern mission theory is guided largely by the three self paradigm that suggests indigenous churches can only be healthy if they are self-governing, self-propagating, and self-supporting. Consequently, Western missionaries, their churches, and their agencies have been increasingly indisposed to giving generously. We must rethink the interplay of dollars dependency and what it means to do the right thing with our money as we pursue twenty-first century missions.
2007
Level: mittel
To Give Or Not to Give
The Handbook on the Economics of Conflict conveys how economics can contribute to the understanding of conflict in its various dimensions embracing world wars, regional conflicts, terrorism and the role of peacekeeping in conflict prevention. The economics of conflict is a relatively new branch of the discipline of economics.
2011
Level: mittel
Handbook on the Economics of Conflict
Die Autorinnen kritisieren ein Wirtschaftssystem, das den »unbezahlten Sektor« der Care-Arbeit ignoriert, und eine Ökonomie, die sich noch immer um die Frage dreht, was zahlungskräftige Leute sich leisten können, statt das Sich-Kümmern um Hausarbeit, Kindererziehung, Pflege, Freundschaften, um soziales und globales Miteinander in den Vordergrund zu rücken.
2023
Level: leicht
Um-Care

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